Die jüngsten Maßnahmen der britischen Regierung zur Senkung der Lebenshaltungskosten und gezielte Unterstützung für Keramikhersteller unterstreichen den politischen Vorstoß, Haushalte abzufedern und gefährdete Industrien angesichts des schwachen Wachstums zu schützen…
Das wichtigste makroökonomische Thema ist eine erneute Fokussierung auf Energiesicherheit und Risikobereitschaft, da geopolitische Spannungen und wichtige Kapitalmarktentwicklungen aufeinanderprallen…
Das makroökonomische Bild Europas wird zwischen externer Unterstützung für den Handel und erneutem Druck durch Energie- und Lebenshaltungskosten hin- und hergezerrt…
Südkorea befindet sich in einem volatileren externen Umfeld, da die Energiesicherheit, die Koordinierung der US-Politik und der globale Finanzierungsdruck immer mehr auf der Tagesordnung stehen…
Die britische Wirtschaftspolitik ist wieder in der Defensive, da die Minister freiwillige Lebensmittelpreisobergrenzen abwägen, HS2 vor einem viel längeren Zeitplan steht und NS&I beginnt, Kontakt zu Opfern eines Skandals um verlorene Gelder aufzunehmen…
Ein Führungswechsel bei der Federal Reserve, eine Gerichtsniederlage für Elon Musk in seinem OpenAI-Fall und neue Ebola-Screening-Maßnahmen in den USA deuten zusammen auf einen umfassenderen Wandel in der Politik und im Risikomanagement hin…
Das wichtigste makroökonomische Signal für Asien ist, dass geopolitischer Druck und neue Grenzkontrollen das bereits komplexe politische Umfeld verschärfen…
Von CNBC befragte Prognostiker gehen davon aus, dass die Inflation im zweiten Quartal 6 % erreichen wird, was auf einen erneuten Preisdruck in der Weltwirtschaft hindeutet…
Eine gemeldete grundsätzliche Vereinbarung zwischen den USA und China zur Senkung der Zölle auf einige Waren ist das deutlichste makroökonomische Signal in den jüngsten Schlagzeilen und bietet Asien eine leichte Verbesserung der Außenhandelsaussichten…
Die jüngsten Wirtschaftsschlagzeilen deuten auf eine schwächere globale Nachfragekulisse und erneute Zweifel an der institutionellen Glaubwürdigkeit hin, wobei die hochkarätigen Gespräche zwischen den USA und China nur begrenzte Fortschritte erzielten und es Anzeichen dafür gab, dass die erwarteten Ausgabensteigerungen ausblieben…
Eine erneute Inflationsangst veranlasst Anleger dazu, den nächsten Schritt der Federal Reserve als Zinserhöhung einzupreisen, was die globalen makroökonomischen Rahmenbedingungen verschärft…
Der makroökonomische Hintergrund Asiens wird durch eine härtere Mischung aus geopolitischen Risiken, schwächerem Vertrauen in die Diplomatie zwischen den USA und China und erneuter Besorgnis über die Energiesicherheit beeinträchtigt…
Politische Unsicherheit in Grossbritannien hat die Kreditkosten in die Höhe getrieben und das Pfund geschwächt, was die Marktsensibilität gegenüber einer lockeren Fiskalpolitik unterstreicht…
Die Märkte in Asien balancieren zwischen Geopolitik und Industriepolitik, während die hochrangigen Gespräche zwischen den USA und China in Peking fortgesetzt werden und koreanische Kommentare sich auf Finanzen, Arbeit und Halbleiter konzentrieren…
Die jüngsten Wirtschaftsschlagzeilen deuten auf ein makroökonomisches Bild mit Blick auf Europa hin, in dem die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Vereinigten Königreichs anhält, Haushalte und politische Entscheidungsträger jedoch immer noch einem deutlichen Druck durch Lebenshaltungskosten, schwache Produktivität bei wesentlichen Dienstleistungen und externe Schocks ausgesetzt sind…
Eine intensivere Debatte um die Federal Reserve entsteht, da Märkte die Inflationspolitik der Notenbank hinterfragen, während einige Offizielle eine Entspannung der Preisdynamik erwarten…