Südkorea eröffnete die Woche mit einem gemischten makroökonomischen Signal: Der Won schwächte sich aufgrund erneuter geopolitischer Spannungen rund um den Iran ab, während Aktien leicht zulegten und exportbezogene Industrienachrichten dazu beitrugen, die Stimmung abzufedern…
Europa steht vor einer neuen Mischung aus externem Preisdruck und innenpolitischen Veränderungen, da der Ölpreis wieder über 110 US-Dollar steigt, Tierseuchen Spaniens Schweinefleischexporte bedrohen und das Vereinigte Königreich die Sozialhilfe ausweitet…
Ein starker Anstieg der New Yorker Öl-Futures und erneute Aufmerksamkeit für den Verkehr durch die Straße von Hormus sind die deutlichsten makroökonomischen Signale in den jüngsten Schlagzeilen und verstärken die Anfälligkeit Asiens für importierte Energieschocks…
Die jüngsten Wirtschaftsschlagzeilen in Großbritannien deuten auf eine nach Europa ausgerichtete Wirtschaft hin, die von Druck auf die Haushaltsfinanzen, strengerer Kontrolle von Unternehmensentscheidungen und den anhaltenden Auswirkungen globaler Handelsstörungen geprägt ist…
Der eskalierende Konflikt um den Iran und eine parallele Ausweitung der Präsenz Chinas in Nordafrika verschärfen den geopolitischen Druck, der die wirtschaftlichen Aussichten Asiens prägt…
Das Vereinigte Königreich treibt die strukturellen Veränderungen im Verbraucher- und Rentensektor voran, während Unternehmen und politische Entscheidungsträger sich in einem weniger vorhersehbaren globalen Handelsumfeld zurechtfinden…
Ein stärker als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarktbericht bietet eine gewisse Beruhigung hinsichtlich der kurzfristigen weltweiten Nachfrage, auch wenn die Arbeitslosigkeit leicht gestiegen ist und die allgemeine Unsicherheit weiterhin hoch bleibt…
Die geopolitischen Spannungen rund um den Iran und die Straße von Hormus verstärken den allgemeinen Risikoscheu-Hintergrund, während Anleger gleichzeitig Anzeichen politischer Spannungen in den Vereinigten Staaten erkennen…
Das makroökonomische Bild Europas wird von einer neuen Mischung aus geopolitischen Risiken, Handelskonflikten und inländischen Kostendruck geprägt und nicht von einem einzelnen Schock…
Die Anleger blicken auf den US-Arbeitsmarktbericht für März, da die Wachstumssorgen bereits zunehmen, da die Handelsmaßnahmen verschärft werden und geopolitische Risiken den Ölpreis in die Höhe treiben…
Neue Zollanpassungen in den USA, einschließlich eines vorgeschlagenen 100-prozentigen Zolls auf Arzneimittel, erhöhen die Unsicherheit über Asiens Handels- und Inflationsaussichten, auch wenn die politischen Entscheidungsträger die Erschwinglichkeitsrisiken abwägen…
Das makroökonomische Bild Europas wurde in entgegengesetzte Richtungen verschoben, da ein erneuter Ölpreisanstieg und neue US-Zolldrohungen die Risikostimmung belasteten, auch wenn die britischen Haushalte durch einen höheren Mindestlohn etwas Unterstützung erhielten…
Nordkorea verurteilte eine neue UN-Menschenrechtsresolution, während US-Präsident Donald Trump Südkorea kritisierte und damit die Spannungen auf der Halbinsel verschärfte…
Großbritannien hebt den Mindestlohn für Millionen Beschäftigte an, doch der Druck auf Handel und Immobilienbranche zeigt, dass die Kostenkrise nicht vorbei ist…
Die private Beschaeftigung in den USA lag im Maerz zwar ueber den Erwartungen, blieb aber schwach genug, um Sorgen ueber die weltweite Nachfrage aufrechtzuerhalten…
Die US-Benzinpreise haben die Marke von 4 US-Dollar pro Gallone überschritten, was auf den anhaltenden Iran-Konflikt zurückzuführen ist und zu erheblichen Belastungen für die Verbraucher führt…