Die jüngsten Schlagzeilen zeigen ein gespaltenes globales Umfeld: kurzfristig schwächeres Wachstum in Großbritannien bei gleichzeitig steigender Marktbegeisterung für große Technologie- und Raumfahrtanlagen in den USA…
Ein stärker als erwarteter Anstieg der US-Großhandelspreise verstärkte die Sorge, dass der Inflationsdruck nicht vollständig nachgelassen hat, insbesondere wenn es um die Energiekosten geht…
Ein heißerer Inflationsdruck, ein großes grenzüberschreitendes Einzelhandelsangebot und ein starker Ausverkauf an der Wall Street unterstreichen zusammen, wie schnell sich das globale makroökonomische Umfeld ändern kann…
Die Anleger blicken auf den US-Inflationsbericht vom Mittwoch mit der Erwartung, dass das Preiswachstum hoch bleiben wird, was die politische Sensibilität hoch hält…
Ein erneuter Anstieg der finanziellen Belastung der US-Haushalte deutet auf ein schwächeres Umfeld für die Verbrauchernachfrage hin, auch wenn die Inflationserwartungen weitgehend stabil bleiben…
Die US-Wirtschaft zeigt an zwei Fronten Anzeichen von Belastung: Die Langzeitarbeitslosigkeit steigt, während ein starker Ausverkauf von Technologieaktien die finanziellen Bedingungen verschärft…
Die Anleger blicken auf den US-Arbeitsmarktbericht für Mai vom Freitag mit gedämpften Erwartungen nach einem überraschend starken Jahresauftakt, so dass die Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarktes der unmittelbare makroökonomische Schwerpunkt ist…
Die zunehmenden Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran und die ins Stocken geratenen Friedensbemühungen erhöhen das geopolitische Risiko, während die Anleger ein neues Signal der Überschwänglichkeit des privaten Marktes von SpaceX und ein möglicherweise entscheidendes Ergebnis der Kommunalwahlen in Südkorea verkraften…
Ein starker Anstieg der offenen Stellen in den USA im April deutet auf eine stärkere Arbeitsnachfrage hin, was die Aussichten für die Inflation und die Lockerung der Federal Reserve erschwert…
Die Haushalte reagieren ungewöhnlich empfindlich auf neue Schocks, da Erinnerungen an den letzten Inflationsschub auf neue geopolitische Spannungen treffen und Besorgnis über ein schwächeres Wachstum und hartnäckige Preise aufkommen lässt…
Steigende Energiekosten im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt erhöhen den Druck auf die Haushalte in den Vereinigten Staaten, während die politischen Entscheidungsträger auf breitere Inflationseffekte achten…
Eine striktere Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank, Pläne des Vereinigten Königreichs zur Verbesserung der Zuganbindung und Panamas Aufruf zum Dialog angesichts der kanalbedingten Spannungen mit China deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft immer noch von politischem Druck und Infrastrukturrisiken geprägt ist…
Der Druck auf die politischen Entscheidungsträger wächst sowohl seitens der Märkte als auch seitens der Trends bei den Sozialausgaben, auch wenn internationale Sicherheitsinstitutionen mit einer knapperen Finanzierung konfrontiert sind…
US-Verbraucher stehen vor dem Feiertagswochenende unter erneutem Preisdruck, da die Reise-, Freizeit- und Lebensmittelkosten schneller steigen, als viele Haushaltsbudgets bequem verkraften können…
Der geopolitische Stress verändert das globale makroökonomische Bild in zwei Richtungen: Die Verbraucher werden vorsichtiger, da konfliktbedingte Inflationsängste zunehmen, während die Märkte Unterstützung in der Erwartung finden, dass Diplomatie das Risiko eines tieferen Ölschocks verringern könnte…
Neue Schlagzeilen deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft sowohl von politischen und rechtlichen Zwängen als auch von der zugrunde liegenden Nachfrage geprägt wird…
Das wichtigste makroökonomische Thema ist eine erneute Fokussierung auf Energiesicherheit und Risikobereitschaft, da geopolitische Spannungen und wichtige Kapitalmarktentwicklungen aufeinanderprallen…
Ein Führungswechsel bei der Federal Reserve, eine Gerichtsniederlage für Elon Musk in seinem OpenAI-Fall und neue Ebola-Screening-Maßnahmen in den USA deuten zusammen auf einen umfassenderen Wandel in der Politik und im Risikomanagement hin…