Ein Führungswechsel bei der Federal Reserve, eine Gerichtsniederlage für Elon Musk in seinem OpenAI-Fall und neue Ebola-Screening-Maßnahmen in den USA deuten zusammen auf einen umfassenderen Wandel in der Politik und im Risikomanagement hin…
Von CNBC befragte Prognostiker gehen davon aus, dass die Inflation im zweiten Quartal 6 % erreichen wird, was auf einen erneuten Preisdruck in der Weltwirtschaft hindeutet…
Eine erneute Inflationsangst veranlasst Anleger dazu, den nächsten Schritt der Federal Reserve als Zinserhöhung einzupreisen, was die globalen makroökonomischen Rahmenbedingungen verschärft…
Die makroökonomischen Signale in den USA wurden komplexer, als sich die Inflation im April stark beschleunigte, gerade als Washington Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve ernannte…
Die über den Erwartungen liegende Inflation im April deutet auf anhaltenden Preisdruck hin und sorgt dafür, dass das politische Umfeld für Anleger und Beamte schwierig bleibt…
Investoren und politische Entscheidungsträger konzentrieren sich auf das bevorstehende Treffen zwischen Trump und Xi als potenzielles Signal für die Richtung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und China…
Der Anstieg der Einzelhandelseinstellungen im April deutet auf eine anhaltende Nachfrage nach Arbeitskräften hin, aber das breitere Verbraucherumfeld scheint weniger sicher zu sein…
Besser als erwartete US-Arbeitsmarktdaten haben die Argumente für baldige Zinssenkungen der Federal Reserve geschwächt, obwohl die Haushalte weiterhin mit hohen Lebenshaltungskosten zu kämpfen haben…
Das globale makroökonomische Bild wird durch einen immer noch robusten US-Arbeitsmarkt, erneuten Handelsdruck zwischen Washington und Brüssel und einen neuen geopolitischen Schock im Iran geprägt…
Neue Schlagzeilen deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft sowohl durch Kostenschocks auf Haushaltsebene als auch durch geschäftliche Unsicherheit unter Druck steht…
Das makroökonomische Signal ist ein komplizierterer US-Policy-Mix: Fed-Beamte streiten darüber, wie sie die Märkte eindeutig auf eine lockerere Geldpolitik hinweisen sollen, obwohl Washington seine strategischen Verteidigungsausgaben beschleunigt und seine militärische Präsenz in Europa anpasst…
Eine möglicherweise unangenehme Überschneidung zwischen Jerome Powell und dem ehemaligen Fed-Beamten Kevin Warsh zeichnet sich als neuer Schwerpunkt der US-Geldpolitik ab, während Apple vor einem Führungswechsel eine robuste Verbrauchernachfrage signalisiert…
Das wichtigste makroökonomische Signal ist eine politische Zurückhaltung: Es wird erwartet, dass die wichtigsten Zentralbanken Europas die Zinssätze unverändert lassen, auch wenn das Risiko einer Stagflation unbequem bleibt…
Das unmittelbare makroökonomische Signal ist, dass die geopolitische Entspannung schnell nachlassen kann, wenn die Anleger keine klare Veränderung der zugrunde liegenden Wirtschaftsaussichten erkennen…
Die jüngsten Schlagzeilen deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft durch finanzielle Belastungen, aggressive KI-Investitionen und eine zunehmende Kontrolle des Informationsflusses umgestaltet wird…
Die Debatte darüber, wie die Inflation gemessen werden sollte, wie Arbeit in einer von KI gestörten Wirtschaft besteuert werden sollte und wie sich die Sicherheitsspannungen in Ostasien entwickeln, deutet allesamt auf eine umfassendere politische Neuausrichtung hin…
Neue Spannungen zwischen den USA und dem Iran, Metas Bestreben, die Aktivitäten am Arbeitsplatz für KI-Schulungen zu nutzen, und die erweiterte Verkaufszurückhaltung von Prudential Life in Japan deuten allesamt auf ein fragileres Betriebsumfeld in den Bereichen Geopolitik, Arbeit und Finanzen hin…