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Welche Länder senken die Zinsen?

Nutzen Sie die neuesten Leitzinsänderungen, um die Länder zu finden, die bereits Zinssenkungen vornehmen.

Short answer

The latest snapshot does not show a standout move for rate cuts in Leitzins der Zentralbank. First confirm whether there was a fresh update at all, then layer in inflation and labor data.

What to watch next

On quiet days, use the cross-country chart to frame current level differences so the next release is easier to read.

Related indicators

Staatsfinanzen BIS.CBPOL

Leitzins der Zentralbank

Leader: Türkiye 37.00% Update: Australien +0.00pt Release: Vereinigtes Königreich 2026-04-30
Wirtschaft FP.CPI.TOTL.ZG

Inflation, Verbraucherpreise (jährlich %)

Leader: Venezuela, RB 254.95% Update: Australien +0.00pt
Arbeit SL.UEM.TOTL.ZS

Arbeitslosigkeit, insgesamt (% der Erwerbsbevölkerung)

Leader: Eswatini 34.20% Update: Australien +0.00pt

Veröffentlichungskalender

Nachrichten

Zolldrohungen und hohe Lebenshaltungskosten verschärfen Europas Wirtschaftsunsicherheit

In Europa belasten hohe Lebenshaltungskosten und die Aussicht auf schärfere US-Handelsmaßnahmen weiterhin Haushalte und Unternehmensvertrauen. BBC Business verknüpfte schwache Innenstädte, mögliche US-Zölle von 25% auf EU-Autos und den Ausbau militärischer KI miteinander und zeigte damit, wie wirtschaftliche Sorgen und struktureller Wandel zusammenwirken. Auch Unternehmen aus Gastronomie und Digitalwirtschaft reagieren auf schwache Nachfrage und neue Technologierisiken.

In Großbritannien treffen Lohnplus und Kostendruck gleichzeitig aufeinander

Großbritannien hebt den Mindestlohn für Millionen Beschäftigte an, doch der Druck auf Handel und Immobilienbranche zeigt, dass die Kostenkrise nicht vorbei ist. Filialschließungen bei Topps Tiles, der Streit um Rightmove-Gebühren und mögliche einkommensabhängige Energiehilfen verdeutlichen die Belastung für Unternehmen und Haushalte. Öl fiel kurzzeitig unter 100 US-Dollar und Europas Börsen legten zu, dennoch bleiben Stellenabbau und Restrukturierung ein Thema.

Globaler Ausblick truebt sich durch schwächere Jobsignale und Energierisiken ein

Die private Beschaeftigung in den USA lag im Maerz zwar ueber den Erwartungen, blieb aber schwach genug, um Sorgen ueber die weltweite Nachfrage aufrechtzuerhalten. In Grossbritannien verschärfen steigende Lohn- und Standortkosten den Druck auf verbrauchernahe Unternehmen. Gleichzeitig haelt die Unsicherheit rund um Iran die Energiemaerkte in Alarmbereitschaft und erschwert den Ausblick fuer Inflation und Zinsen.

Asien blickt auf Iran-Spannungen und Oelrisiken bei anhaltender Handelsunsicherheit

Die asiatischen Maerkte verfolgen die Spannungen im Nahen Osten als wichtigen Risikofaktor fuer Oelpreise und regionale Inflation. Bislang verweisen Waehrungshueter darauf, dass die langfristigen Inflationserwartungen noch nicht deutlich nach oben ausgebrochen sind. Schwache US-Lagerdaten und neue Handelsspannungen erhoehen dennoch die Anfaelligkeit Asiens fuer externe Schocks.

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